HOME-OFFICE: Der gesunde Arbeitsplatz

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Sie beenden ihren anstrengenden Bürotag zuhause: Der Rücken schmerzt und die Stimmung ist im Keller. Nicht immer sind daran Stress oder Kollegen schuld! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre gesundheitliche Situation am heimeligen Arbeitsplatz verbessern können und dazu noch etwas für die Optik tun.

 

Der richtige Sitz

Wer täglich am Schreibtisch sitzt, kennt die Probleme: Rückenschmerzen, Hexenschuss und Co. sind keine Seltenheit. Der Grund: Auf den Bürostühlen verharren wir stundenlang in der gleichen, ungesunden und gekrümmten Position. Haltungsschäden und damit einhergehende Schmerzen sind somit fast vorprogrammiert. Was wir schon früh gelernt haben: Die großen Gymnastikbälle aus der Rückenschule sollen dem Ganzen positiv entgegenwirken. Aber mal ehrlich: Wer möchte schon so einen unansehnlichen Ball am Schreibtisch haben oder darauf sitzen? Deshalb haben wie bei Qiéro! etwas ganz Tolles: den VLUV Sitzball mit Kunstleder- oder Stoffüberzug. Ob für die stundenweise Anwendung im Büro zur Entlastung des Rückens oder für einzelne Übungen zur Kräftigung der Muskulatur in den Pausen – in puncto Style hat der VLUV Sitzball zusätzlich einen Pluspunkt verdient. Sollte es doch einmal zu unangenehmen Verspannungen kommen, hilft Wärme an der betroffene Stelle. Doch wer kann sich während seiner Arbeitszeit schon auf Couch oder Bett legen, um sich gemütlich eine Wärmflasche in den Rücken zu legen? Deshalb gibt es bei Qiéro! ein rutschfreies Rücken-Wärmepolster, das mittels dehnbarem Gurt am Stuhl befestigt werden kann. Die entströmende Wärme kann dabei helfen, die verkrampfte Muskulatur zu entspannen und somit die Schmerzlinderung zu unterstützen.

 

Das richtige Licht

Licht beeinflusst unsere Stimmung. Bestes Beispiel: Im Urlaub, wenn Sie bereits morgens von den ersten Sonnen-Strahlen geweckt werden, fühlen wir uns gut. Im Winter, wenn wir das Gefühl haben, dass es gar nicht richtig hell wird, gehen wir eher „gebückt“ durch den Tag. Licht wirkt über die Augen auf das Gehirn, das die Produktion von Melatonin und damit die "Schläfrigkeit" und Vitalität beeinflusst. In den vergangenen Jahren hat in diesem Zusammenhang der Begriff „Lichttherapie“ immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dazu gibt es spezielle Leuchten, die mit bis zu 10.000 LUX ein Stück Sonnenschein an Ihren Arbeitsplatz bringen können. 30 bis 120 Minuten "Beleuchtung" pro Tag reichen schon aus. Dabei spielt der Abstand zur Lampe eine große Rolle. Am wirkungsvollsten ist die Lichttherapie morgens. Wir sagen dazu nur: Ade schlechte Laune, hallo Lebensfreude!

 

Ernährung im Büro & Home-Office – ganz leicht!

Der Büroalltag ist vollgepackt und stressig, da kommt das „leibliche Wohl“ schnell zu kurz. Ob Kantinenessen oder der schnelle „Snack zwischendurch“ – sie belasten Körper und Geist mit zu viel Zucker, Salz und Fett, die sich auf Hüften, Gefäße und Zähne legen. So kommen Sie „leicht“ durch den Arbeitsalltag: 1. Obst mit Müsli und Joghurt oder leichte Salate lassen sich gut am Vorabend vorbereiten. So sparen Sie morgens Zeit und vermeiden versteckte Nahrungszusätze. 2. Greifen Sie zu frischem Obst und Gemüse, am besten saisonal und regional. Die Faustregel lautet: 2 x Obst, 3 x Gemüse – etwa eine Handvoll pro Portion, roh oder gekocht und möglichst „bunt“ gemischt. 3. Milchprodukte wie Joghurt oder Käse liefern Eiweiß, das wichtig ist für die Informations- und Signalübermittlung zwischen den Gehirnzellen. 4. Essen Sie regelmäßig und bevorzugen Sie dabei vollwertige Produkte. So bleibt der Blutzuckerspiegel relativ konstant und Heißhungergefühle entstehen erst gar nicht. 5. Ganz wichtig: Trinken Sie ausreichend und gesund! Stellen Sie sich am besten gleich morgens eine Karaffe Wasser, z. B. mit Zitrone, Gurke und Minze, oder ungezuckerter Tee an den Schreibtisch. Bei allem Stress im Büro: Nehmen Sie Ihre Pause – und Ihre Mahlzeit – bewusst als Auszeit wahr. Das unterstützt das Sättigungsgefühl … und tut einfach gut!

Die richtige Menge

Damit unser Körper und das menschliche Gehirn optimal funktionieren, benötigen wir täglich etwa 2 Liter Flüssigkeit. Gerade bei sitzenden Tätigkeiten müssen wir uns immer wieder „zwingen“, etwas zu trinken. Denn Durst wie bei körperlich Tätigen verspüren „Schreibtischtäter“ eher selten. Doch wer hat schon ständig die Wasserflasche auf dem Schreibtisch oder ein Glas griffbereit? Manche versuchen sich mittels App oder Reminder ans Trinken erinnern zu lassen. Eine gute Idee – fehlt nur noch das passende Gefäß! Hier gibts eine trendige Lösung: eine Flasche, die zum Trinken animiert! Füllen Sie sie am besten 2 x pro Arbeitstag mit (Leitungs)wasser und platzieren Sie sie gut sichtbar. Haben Sie die Flasche geleert, kommen Sie auf jeden Fall auf eine positive Flüssigkeitsbilanz.